Der Bestellablauf: Java, HTML oder FotoUP-Software
Kunden von G-Picture können zur Übertragung ihrer Bilder zwischen Java- / HTML-Upload
und Software-Upload wählen (
siehe Foto). Getestet wurde der Upload mit Java
Bei G-Picture kann man Fotos
per Software, Java oder HTML
hochladen
und mit der Software FotoUp. Der Java-Upload hat den Vorteil, dass er schnell geladen ist und keine zusätzliche Software installiert werden muss. Mit ihm lassen sich einfach auch größere Mengen an Fotos auswählen, die dann mit einem Mausklick hochgeladen werden können. Der Java-Upload wird zwar keinen Design-Preis gewinnen, ist aber schnell und funktional. Die Software FotoUp funktioniert ähnlich einfach: Zwar muss man sich
zur Benutzung erst registrieren, dafür kann man die Fotos dann über eine einfache Oberfläche auswählen und mit der Bestellung fortfahren.
Leider gibt es keine Zusatzfunktionen, wie z.B. Rote-Augen-Entfernen. FotoUp kann die Fotos lediglich drehen. Schade auch, dass man während des Bestellvorgangs
keine Informationen darüber bekommt, ob die Fotos später noch optimiert werden oder nicht, um diese Funktion ggf. abzuschalten. Nur in den F.A.Q. gibt es
einen Hinweis: Standartmäßig werden alle Fotos automatisch optimiert, optional lässt sich die
Einen Blick wert: Rückseiten-Print
Optimierung in den Profi-Funktionen von FotoUP ausschalten. Das Ausschalten der Optimierung sollte einfacher und auch für Java/HTML-Uploads funktionieren. Einen Blick wert sind diese Profifunktionen trotzdem: Eingeschaltet über ALT+F12 und einem Neustart von FotoUP lässt sich nämlich nicht nur die Autmatische Korrektur abschalten, sondern auch der "Rückseiten-Print" festlegen, zwei Textzeilen auf der Rückseite der Fotos (
siehe Foto). Selbst eigener Text für jedes Foto ist möglich. Damit lassen sich z.B. Kommentare oder Beschreibungen festhalten.
Die Fotoqualität
Die Fotos von G-Picture werden auf Fujicolor "Crystal Archive Paper Supreme"
ausbelichtet, was schön fest ist. Die Farben kamen auf den gelieferten Fotos allgemein sehr kräftig zum Ausdruck, waren aber nicht immer

originalgetreu. Zum Teil hatten einige Fotos einen leichten Rotstich, der aber nicht störte. Was G-Picture sehr schön hinbekam waren
z.B. große blauen Flächen wie Meer oder Himmel. Diese waren farbtreu und trotzdem sehr schön kräftig. Rottöne wurden in einem Bild allerdings
etwas zu hell ausbelichtet. Die Bildschärfe war bei allen Bildern in Ordnung, es gab nur wenige Stellen, bei denen man Unschärfe erkennen
konnte. Geteilte Ergebnisse gibt es bei der Bildoptimierung: Während G-Picture ein überbelichtetes Foto sehr
schön optimierte (große, dunkle Flächen wurden gut ausgeglichen und Rest des Bildes behielt trotzdem noch seine natürlichen Farben), konnte die Optimierung zweier zu hell aufgenommener Fotos nicht überzeugen. Die blassen Farben des Originals wurden auf dem Abzug
nur wenig verbessert. Mit Hautfarbe kam G-Picture dagegen sehr gut zurecht, Gesichter erschienen nicht übertrieben braun und auch nicht
zu blass sondern waren sehr natürlich.