Pixum

Der Bestellablauf




Der Java-Upload von Pixum
Die Bestellung bei Pixum verläuft erfreulich einfach. Die Fotos können wahlweise über die Pixum-Software EasyPrint hochgeladen werden, oder auch über die Java-Variante auf der Webseite von Pixum. Bei dieser können mehrere Fotos oder Ordner auf einmal ausgewählt werden, die dann in einer Übersicht angezeigt werden. Die Dateien können dann mit einem Klick hochgeladen werden. Die Lieferzeit der Testbestellung betrug zwei Tage. Positiv aufgefallen ist, das Pixum als einziger der bis jetzt getesteten Bilderdienste einen kostenlosen Index-Print mitschickte.

Die Fotoqualität


Auch bei der Qualität der Bilder hat Pixum sehr gut abgeschnitten. Die Fotos zeichneten sich durch sehr satte, schöne Rot-Töne aus, überhaupt waren die Farben sehr kräftig. Große Flächen wurden eine Spur zu knallig, sodass sie nicht mehr so natürlich wie auf dem Original-Foto erschienen. Sonst wurden jedoch alle Fotos originalgetreu ausbelichtet. Besonders deutlich sah man dies an einem Ski-Foto: Bei vielen anderen Bilderdiensten hatte der Schnee noch Blautöne, die im Motiv so nicht vorhanden waren. Bei Pixum war der Schnee so, wie auf dem aufgenommenen Foto. Die Schärfe der Bilder ging zwar in Ordnung, war aber in manchen Fällen nicht optimal, einmal konnte man im Hintergrund eines Motives Details nicht mehr gut erkennen. Bei sehr genauem Hinsehen konnte man außerdem oft unschöne Pixel zu erkennen, bei Kanten trat oft der "Treppeneffekt" auf.

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